Wolfgang Büscher hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben.
Es erzählt zwei Geschichten. Zum einen über sein Jahr im Wald, allein in einer einsam gelegenen Jagdhütte nicht unweit des Dorfes in dem er aufwuchs. Über seine Begegnungen und Gespräche mit Förstern, Waldarbeitern, Jägern und nicht zuletzt über die aktuellen Probleme des deutschen Waldes mit Stürmen, Trockenheit und Käfern, die er unmittelbar erlebt. Zum anderen erzählt Büscher von seiner Kindheit, der Geschichte seiner Mutter und von ihrem Sterben.
Es ist ein sehr persönliches Buch, das mich mit seinem ruhigen Erzählfluss an Robert Seethaler erinnert und sofort eingefangen hat.

Roman
Rowohlt, 22,00 €

Bahrenfelder Str. 79, 22765 Hamburg
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