Was passiert in einer Familie, wenn ein Mitglied Suizid begeht. So wie es der achtzehnjährige Ole-Jakob getan hat. Eva, die Mutter, steht unter Schock, die Schwester Stine schweigt und Karl, der Vater, der bis dahin ein ganz normales Familienleben hatte, fragt sich, ob es seine Schuld ist. Er, der die sehr junge Mona kennenlernt, sich in sie verliebt und das Zuhause verlässt. Und Karl fragt sich auch, ob das die erfüllte Zukunft bedeutet. Er sucht die Lösung und fährt in die Slowakei, wo es ein Haus gibt, aus dem man entweder geheilt herauskommt oder aber gebrochen bleibt. Schonungslos erzählt uns Sæterbakken die Geschichte, bei der man erfährt wie leicht das Umfeld verletzt wird, das man so sehr liebt. Der norwegische Autor wurde zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. Ein grandioses Debüt!

Übersetzung: Aus dem Norwegischen von Karl-Ludwig Wetzig
Roman
Dumont, 22,00 €

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