Ich bin ein großer John-Boyne-Fan habe ich mich sehr gefreut, als ich kürzlich seinen neuen Roman auspackte! Schon das Cover macht neugierig: Ein altmodische Schreibmaschine mit einem eingespannten Blatt, auf dem gerade das Titelblatt eines neuen Romans getippt wird. Aber komisch: Nicht John Boyne soll der Autor sein, der Name ist durchgestrichen, sondern ein gewisser Maurice Swift...
Und dieser ist auch die Hauptfigur des Romans: Maurice Swift, der so gern das Leben eines anerkannten und erfolgreichen Autors führen möchte. Es gibt allerdings ein Problem: Er hat keine Idee, worüber er schreiben soll. Das Handwerk des Schreibens hat er gelernt und er erkennt auch eine gute Geschichte, wenn sie ihm begegnet, aber eigene Kreativität? Fehlanzeige!
Als der schöne, junge Mann dann dem arrivierten Autor und Literaturprofessor Erich Ackermann begegnet, ist dieser bezaubert von Maurice und vertraut ihm ein Geheimnis an...
Ein packender Roman über einen schönen, boshaften, egoistischen Mann und dessen Sucht nach Ruhm, aber auch eine amüsante, zum Teil zynische Betrachtung des Literaturbetriebs.

Übersetzung: Aus dem Englischen übersetzt von Maria Hummitzsch und Michael Schickenberg
Roman
Piper Verlag, 24,00 €

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